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Ausbildung

 

Um schwerkranken Menschen und Sterbenden beistehen zu können, bieten wir in regelmäßigen Abständen einen Befähigungskurs zum/zur Hospizbegleiter/in an.

Wenn Sie sich für eine Ausbildung interessieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, damit wir Ihre Fragen persönlich beantworten können.

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Vor dem Beginn eines neuen Kurses können sich Interessierte bei einer Informationsveranstaltung unverbindlich informieren.

Bewerber/innen füllen dann einen Fragebogen aus und werden zu Kennenlerngesprächen mit den Koordinatorinnen eingeladen. Nach einer Bedenkzeit für beide Seiten erfolgt die Zusage zur Kursteilnahme.

Der Kurs umfasst ca. 100 Ausbildungsstunden und geht über ein halbes Jahr. Die Kursgebühren von 150 € können Sie auf Antrag nach 2 Jahren aktiver Mitarbeit in der Hospizgruppe zurückerstattet bekommen.

Unser Ausbildungskurs richtet sich nach der Rahmenempfehlung des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV) Baden-Württemberg (www.hpvbw.de) und schließt mit einem deutschlandweit gültigen Zertifikat ab.
Inhalte und Themen sind u.a.:

  • Eigene Biographie
  • Hospizbewegung, Hospizidee, hospizliche Haltung, ethische Aspekte am Lebensende
  • Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen und deren An- und Zugehörige
  • Kontakt und Kommunikation
  • Persönliche Entwicklung und Selbstreflexion
  • Spiritualität
  • Rechtliche und organisatorische Fragen
  • Umgang mit Trauer

Die theoretische Ausbildung wird ergänzt durch ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung, bei einem ambulanten Pflegedienst oder in einem stationären Hospiz.

Nach Abschluss des Kurses gibt es nochmals ein Gespräch, um die künftigen Einsatzmöglichkeiten zu klären.

In der Anfangsphase Ihrer Begleitungen werden Sie von erfahrenen Hospizbegleiter/innen unterstützt.

Zur ehrenamtlichen Tätigkeit gehören auch Supervisionen, Austausch mit den Hospizbegleiter/innen bei den Gruppenabenden und Fortbildungsmöglichkeiten.